Aktuelles

Es war wieder so weit. Wir konnten San Pedro Sula mit seinen 40°C entfliehen und mit allen Kindern für eine Woche nach Santa Rosa de Copán gehen. Aber auch in der Stadt hatten wir allerlei unternommen und ausserdem noch Besuch eines Sponsors erhalten.

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Unsere Stiftung unterstützt seit einigen Jahren nicht nur das Kinderheim «Yo Quiero Ser…» in San Pedro Sula, sondern hat sich auch im Departement Copán niedergelassen. In dieser Ausgabe unseres Newsletters wollen wir einen Überblick über die anderen Projekte geben.

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Wir konnten unseren neuen Schul- und Gemeinschaftsraum in Betrieb nehmen. Bevor das neue Schuljahr begonnen hatte, durften ein paar Kinder an einem Camp teilnehmen. Die lokale Tageszeitung veröffentlichte ein Portrait und der Zahnarzt kam zu uns ins Heim um eine gross angelegte Kontrolle durchzuführen.

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Wo stehe ich? Wo will ich hin? Manchmal ist es nützlich, kurz inne zu halten und seine aktuelle Lebenssituation zu analysieren. Wir wollten von unseren Kindern wissen, wie sie solche Fragen beantworten würden. Sie haben deshalb von uns einen Fragebogen erhalten. In diesem Newsletter geht es um die Analyse der Antworten.

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Das Schuljahr ist zu Ende und die langen Ferien stehen an. Unsere Kinder konnten ihre guten Zeugnisse entgegennehmen. Wir mussten uns von Yaxel, Hostin und Elvin verabschieden und hatten eine Geburt bei uns im Heim. Weiter erhielten wir eine neue Küche und haben dann alle zusammen Weihnachten gefeiert.

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Die Kinder, Jugendliche und Ausgebildete vom «Yo Quiero Ser...» bedanken sich bei allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich für ihre grosszügigie Unterstützung.

 

Muchisimas gracias por todo!

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Ich, Anita 26, bin nun seit vier Wochen als Volontärin im «Yo quiero ser…» und werde in diesem Newsletter erzählen, wie ich den Alltag im Kinderheim erlebe...

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Diesen Oktober geht es um die aktuelle Flüchtlingswelle in die USA. Weiter wurden bei uns sieben der ältesten Kinder gefirmt und danach konnten wir alle zusammen nach Santa Rosa de Copán in die Ferien. Schlussendlich gab es noch eine unerwartete, aber seit langem erhoffte Begegnung.

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Wir feierten den «Dia del Niño», den Tag der Kinder und erhielten Besuch von Aguas Ocaña, der ehemaligen honduranischen First Lady. Diesen Monat hat Ariana den Kampf gegen ihre Krankheit verloren und wir mussten uns von ihr verabschieden. Obwohl sie von der Erde gegangen ist, wird sie immer in unsere Herzen weiterleben… Die bedrückende Stimmung der Trauer war im Heim immer noch zu spüren, als unsere Familie bereits wieder Zuwachs von zwei Neugeborenen erhielt.

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In diesem Newsletter darf ich meine Eindrücke vom Besuch im Kinderheim „yo quiero ser…“ mit Ihnen, geschätzte LeserInnen und treue BegleiterInnen, teilen.

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Internationaler Malwettbewerb FOOD FOR THE POOR

Auch dieses Jahr stand wieder der nationale Malwettbewerb von über 50 Kinderheimen aus Honduras auf dem Programm. Diesmal mit dem Motto «Gott erschuf die Welt und schaut auf sie». Wieder einmal haben sich unsere Kinder angestrengt und sich sehr grosse Mühe gegeben. Und siehe da, der Zeitaufwand hat sich gelohnt!

Denn in der 1. Kategorie der Kinder bis 8 Jahren hat Hostin den ersten Preis gewonnen. In der zweiten Kategorie Junior von 9 bis 12 Jahre waren die Podestplätze von «Yo Quiero Ser...»- Kindern besetzt: 1. Platz von Yaxel, 2. Platz von Mayte und 3. Platz von Wendy.

Die Gewinner des nationalen Wettbewerbs durften danach am internationalen Malwettbewerb unter 7 Ländern teilnehmen.

Unser Malkünstler Yaxel und Hostin konnten sehr gut mithalten und Yaxel hat auch international den ersten Preis gewonnen, der mit 500$ dotiert ist. Sein jüngerer Bruder Hostin holte den zweiten Platz und hat damit 300$ gewonnen.

Die beiden Geschwister...

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Andere Länder, anderes Wetter

Im Februar 2015 wurde das zweite Stockwerk unseres Hauptgebäudes gebaut. Die Holzelemente wurden in der Schweiz vorfabriziert, nach Honduras verschifft und hier in San Pedro Sula montiert.

Letzten November, nach der Regenzeit, haben wir die ersten Schäden an den Aussenwänden des neuen Stockwerkes festgestellt. Sie waren zu stark dem feuchtwarmen Klima ausgesetzt.

Die Aussenwände haben zu «faulen» begonnen. Die poröse Holzstruktur hatte das Wasser aufgesogen und die relativ hohe Luftfeuchtigkeit von ca. 80-90 % verhinderte ein Austrocknen.

Als wir diesen Schaden der Baufirma Strüby meldeten, hat sich diese umgehend zusammen mit Helmut Zurbuchen von der Zurbuchen AG bereiterklärt, eine Lösung zu suchen um das Verfaulen zu verhindern.

So haben sie erneut zwei volle Container mit Blechen, Baumaterialien und Baumaschinen nach Honduras verschifft. Diese sind dann Mitte Juni in Honduras angekommen. Das 5-köpfige Bauteam (bestehend aus Erwin und Sep Annen von...

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