Aktuelles

In diesem Newsletter darf ich meine Eindrücke vom Besuch im Kinderheim „yo quiero ser…“ mit Ihnen, geschätzte LeserInnen und treue BegleiterInnen, teilen.

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Internationaler Malwettbewerb FOOD FOR THE POOR

Auch dieses Jahr stand wieder der nationale Malwettbewerb von über 50 Kinderheimen aus Honduras auf dem Programm. Diesmal mit dem Motto «Gott erschuf die Welt und schaut auf sie». Wieder einmal haben sich unsere Kinder angestrengt und sich sehr grosse Mühe gegeben. Und siehe da, der Zeitaufwand hat sich gelohnt!

Denn in der 1. Kategorie der Kinder bis 8 Jahren hat Hostin den ersten Preis gewonnen. In der zweiten Kategorie Junior von 9 bis 12 Jahre waren die Podestplätze von «Yo Quiero Ser...»- Kindern besetzt: 1. Platz von Yaxel, 2. Platz von Mayte und 3. Platz von Wendy.

Die Gewinner des nationalen Wettbewerbs durften danach am internationalen Malwettbewerb unter 7 Ländern teilnehmen.

Unser Malkünstler Yaxel und Hostin konnten sehr gut mithalten und Yaxel hat auch international den ersten Preis gewonnen, der mit 500$ dotiert ist. Sein jüngerer Bruder Hostin holte den zweiten Platz und hat damit 300$ gewonnen.

Die beiden Geschwister...

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Andere Länder, anderes Wetter

Im Februar 2015 wurde das zweite Stockwerk unseres Hauptgebäudes gebaut. Die Holzelemente wurden in der Schweiz vorfabriziert, nach Honduras verschifft und hier in San Pedro Sula montiert.

Letzten November, nach der Regenzeit, haben wir die ersten Schäden an den Aussenwänden des neuen Stockwerkes festgestellt. Sie waren zu stark dem feuchtwarmen Klima ausgesetzt.

Die Aussenwände haben zu «faulen» begonnen. Die poröse Holzstruktur hatte das Wasser aufgesogen und die relativ hohe Luftfeuchtigkeit von ca. 80-90 % verhinderte ein Austrocknen.

Als wir diesen Schaden der Baufirma Strüby meldeten, hat sich diese umgehend zusammen mit Helmut Zurbuchen von der Zurbuchen AG bereiterklärt, eine Lösung zu suchen um das Verfaulen zu verhindern.

So haben sie erneut zwei volle Container mit Blechen, Baumaterialien und Baumaschinen nach Honduras verschifft. Diese sind dann Mitte Juni in Honduras angekommen. Das 5-köpfige Bauteam (bestehend aus Erwin und Sep Annen von...

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Unsere Familie ist gewachsen

Mit grosser Freude stellen wir euch unsere neuesten drei Familienmitglieder vor. Die Kleinste heisst Daniela und ist eineinhalbjährig. Der Mittlere heisst Jairon und ist dreijährig. Der Älteste heisst Pablo und ist 4 Jahre alt.

Vor allem die zwei Knaben kamen in einem sehr schlechten gesundheitlichen und psychischen Zustand zu uns. Während der ersten Wochen waren sie sehr scheu und zogen sich zurück. Man spürte, dass sie im Leben oft zurückgelassen wurden und deshalb das Vertrauen in Personen und ins Leben generell, verloren hatten. Mit der Zeit hat sich dies jedoch geändert und sie begannen sich bei uns sehr wohl, geliebt, aufgehoben und sicher zu fühlen. Sie öffneten sich dadurch langsam und sind nun richtiggehend aufgestellte und strahlende Kinder geworden.

Für Daniela war es viel einfacher. Sie ist glücklich, sobald sie etwas zu essen bekommt, fremdelt nicht und ist immer sehr aktiv… Am liebsten tanzt sie und ist ein grosser Smartphone-Fan. Wir...

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Kinderrechte

Sie spielen Fussball wie die Weltmeister, machen Streiche wie alle anderen Kinder auch, klettern auf Mango-Bäumen herum, haben einen Namen, jedoch sie existieren amtlich nicht.

Für uns in der Schweiz ist dies kaum vorstellbar. In Honduras gehört es aber zur Tagesordnung, dass ein Kind bei seiner Geburt nicht eingeschrieben wird und somit amtlich gar nicht existiert.

Im Jahr 2001, waren schätzungsweise 22% der Kinder nicht registriert. Gemäss den letzten Umfragen sind mehr als 64‘871 von 1‘170‘107 Kinder unter 6 Jahren nicht registriert. Das bedeutet, 5,5% der honduranischen Kinder hat keinen Geburtsschein.

Welche Nachteile bringt das mit sich?

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Ariana hat die Chemotherapie überstanden und einige Mädchen haben als Zeichen der Dankbarkeit Ihre Zöpfe gespendet. Danach blieben wir unser Tradition, Santa Rosa de Copán über die Osterwoche zu besuchen, treu. Es gab dort ein Treffen mit den Jugendlichen unserer Projekte. Wie immer haben wir an allen kirchlichen Zeremonien teilgenommen. Wir bekamen Besuch aus der Schweiz und den USA.

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In diesem Monat sind drei neue Kinder zu unserer Familie gestossen. Zusammen mit den anderen Kinder konnten sie direkt in das neue Schuljahr starten. Wir haben ausserdem ein neues Projekt «La Entrada» zur Ausbildung von Jugendlichen gestartet. Ich möchte euch des Weiteren über unser Engagement zu den Ausbildungen zum Mechaniker und zur anerkannten Krankenschwester berichten.

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Jahresrückblick und Jahresvorsätze

Zu Beginn des neuen Kalenderjahres 2018 haben wir mit den Kindern an einem Nachmittag einen Workshop durchgeführt. Dabei haben wir zuerst auf das Jahr 2017 zurückgeschaut. Jeder hat die positiven persönlichen Ereignisse genannt und danach versucht, die «negativen» und unschönen Momente zu vergessen. Dadurch hat jedes Kind für sich persönlich das 2017 aufgeräumt um dann das neue Jahr mit guten Vorsätzen in Angriff zu nehmen.

Dieser Nachmittag wurde musikalisch von unserem Lehrer mit der Gitarre begleitet. Symbolisch hat jedes Kind seiner inneren Lebenspflanze Wasser gegeben, um auch sie in diesem Jahr wachsen und aufblühen zu lassen. Mit der Hoffnung, am Ende des Jahres 2018 Früchte ernten zu können.

Theaterwochen

Die Schulferien neigen sich bereits wieder dem Ende zu. Von den verbleibenden Wochen haben wir zwei davon in Theaterwochen umgewandelt.

Die Kinder wurden in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe erhielt verschiedene Themen, mit denen sie...

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